Tageskm: 212 KM Stand: 142904
So früh wie ich im Bett war, so früh war ich auch wieder wach. Der erste Gang vor die Tür schockte...
Auf dem Thermometer der BMW zeigte sich ein Wert den ich nicht akzeptieren wollte, aber es doch tat: 3,2°C und ar....kalt. Kurzes Pilotenfrühstück, Tasse Kaffee und Zigarette und wieder ab ins warme.
Morgens 6:30 ...brrr und das im August
Später wurden wir allerdings dafür belohnt, strahlend blauer Himmel und später durchgehend 18°C, von den Tunneln mal abgesehen, und noch wichtiger, kein einziger Regentropfen heute, das erste Mal seid wir gestartet sind.
Mittags um 12:00 einfach nur herrlich
Nach dem morgendlichen Schock brauchten wir lange um startklar zu werden. Erst gegen 11:00 rollte die „Dicke“ los. Eigentlich viel zu spät, aber wir hatten gestern Abend noch kurz umgeplant. Bergen wurde fallen gelassen, wir haben inzwischen eh beschlossen, Norwegen kommt bald wieder ins Programm, dafür wollten wir heute gemütlich am Hardangerfjord entlang Richtung Latefossen.
Also erst mal gemütlich Richtung Fjord. Nur richtig rund wollte es heut nicht laufen. Keine Kurve passt, und die Straßen haben es heut auch in sich. Wellig , Löcher, viel Verkehr, wir schaffen nicht viel die erste Stunde.
Auf der nächsten National Tourist Straße geht es Richtung Gjermunde. Unterwegs begegnen uns mal wieder Gabi und Norbert, kurzer Gruß und weiter geht’s. Dann die erste Fähre, gut 40 min shippern wir erst zu einer Insel und dann nach Jondal. Von hier geht es weiter Richtung Odda.
Am Latefossen türmen sich die Touristen, kurzes Foto und weiter Richtung Langfossen. Ganz nebenbei, wir haben schon schönere Wasserfälle gesehen auf unserer Tour.
der berühmte Latefossen
Gegen 16:00 h fangen wir an, eine Unterkunft für die Nacht zu suchen. Und wir haben Glück, gleich der erste Platz, scheinbar komplett neu angelegt, hat ein Doppelzimmer und der Boss bietet uns ein Diner an für 100 NOK, ein Schnäppchen für norwegische Verhältnisse. Das was uns dann serviert wird, ist bei weitem das Beste seid dem Restaurant in Schweden. Lecker, üppig und bezahlbar, das dann das Bier dazu fast das gleiche noch mal kostet, ist halt in Norwegen normal.
auch ein gute Adresse zum Übernachten
Den Abend verbringen wir auf dem Steg vor dem Cafe. Herrlich, die Sonne strahlt und wir genissen noch gut zwei Stunden diese herrliche Natur. Morgen geht es weiter Richtung Lysefjord und den berühmten Preskeskolen.




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