Tageskm: 151 KM Stand: 140321
Unsere erste Nacht bei Erna war sehr gut. Gut geschlafen und ein Frühstück was rein gar nichts vermissen lies, besser konnte der Tag gar nicht starten. Heute war ein Relaxingtag angesagt, einfach ein bisschen Sightseeing Tour durch die Umgebung und Kopenhagen. Aus diesem Gabi die GS im Quartier und stieg als Sozia auf die K 1100.
Erste Station war die Kreidefelsen „Stevens Klint“ . Nach einmal verfranzen fanden wir dann auch den entsprechenden Parkplatz. Gut so imposant wie die Kreideküste von Mon sind diese nicht aber wenn man die Ostsee sich anschaut, heute glatt wie ein Spiegel, und dann die Auswaschungen am Fels sieht ist es schon gewaltig was Wasser für eine Kraft hat. Nach schweißtreibender Kletterei und ein paar schönen Fotos, setzten wir unsere kleine Tour fort, Richtung Kopenhagen.
Stevens Klint bei Kopenhagen
Auf halben Weg machten wir im Jachthafen Greve unsere erste Pause, Gammeldag (Eis) und Kaffee wurde gereicht und nach gut einer Stunde setzten wir die Fahrt fort.
Gegen 14:00 erreichten wir den Rathausplatz von Kopenhagen. Unterwegs hatte Norbert die Idee gehabt, eine Sightseeing Tour mit dem Bus zu unternehmen. Gesagt, getan und gut 20 min später wurden wir auch schon von mehreren Jägern der Busse belagert. Die Entscheidung fiel auf Hop on Hop off Tours in Kombination mit einer Kanalrundfahrt, beides Dauer ca. 60 min. Sehr schön und zu empfehlen, nur sollte man Laufschuhe dabei haben. Denn als wir wieder vom Schiff kamen, fuhr leider keiner dieser schönen Busse mehr und so durften wir die ca. 2 km von Nyhavn bis zum Tivoli, wo unsere Maschinen parkten laufen.
Nach einem sehr guten Abendessen rollten wir wieder zu unseren Quartier wo wir gegen 22 h eintrafen. Noch kurz den morgigen Tag planen...es geht weiter nach Schweden bis Höhe Göteborg... und ab in die Heia, denn es werden wieder ca. 375 km.
Vom 29ten Juli bis 15ten August werden wir unsere nächste große Motorradtour fahren. Start ist in Hannover und die Route führt uns durch Dänemark --> Schweden --> Norwegen bis Höhe Trondheim --> Dänemark --> Hannover. Auf diesem Weg werden wir vom 4.8 bis zum 7.8 an dem Norwegentreffen der "Fliegenden Ziegel" teilnehmen. Mehr dazu unter die Geschichte zur Tour.
Sonntag, 31. Juli 2011
Tag 1: Hannover – Stevens (Kopenhagen)
Tageskm: 461 KM Stand: 140170
Nachdem alle Gepäckstücke verstaut waren, die Kombi angeknüpft und der Helm seinen Platz bezogen hatte starteten wir mit einer halben Std. Verspätung gen Norden. Ursprünglich geplant war eine Route abseits der Dosenbahn. Nur bei Regen entschieden wir uns nun doch für das breite Asphaltband. Kurzer Tankstop noch, Gabi und Norbert hatten ja bereits die ersten 570 km hinter sich und dann ging es Richtung Norden.
Jetzt geht es los....Springe 9:00
Die A7 war zwar voll aber doch gut zu fahren und so erreichten wir Hamburg nach 1,5 Std. Aber ab dem Maschener Kreuz sollte es dicke kommen. 22km Stau und mit vollem Gepäck ist es keine leichte Sache zwischen den armen Urlaubern hindurch zu zirkeln. Kurz vor Lübeck legten wir eine Kaffeepause ein, um dann weiter Richtung Fährhafen Puttgarden zu rollen.
Leider hatten wir vergessen das in DK Samstag Bettenwechsel angesagt ist und so kam der nächste Stau ab der Sundbrücke erneut ca. 20 km. Auch hier „mogelten“ wir uns links langsam dran vorbei und so kamen wir gegen 16:00 im Servicebereich der scandelines an. Nach gut 1 h Wartezeit parkten wir unsere Bikes auf der MS Deutschland und nach gut 45 min erreichten wir Rodby.
Zwangspause in Puttgarden...
Jetzt war eigentlich geplant einen Abstecher zum Kreidefelsen von Mon zu unternehmen, nur in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit steuerten wir unser Ziel nach einem kleinen Imbis direkt an, ein nettes kleines privates Quartier im Nahbereich Kopenhagens, Noddebo.
Nachdem alle Gepäckstücke verstaut waren, die Kombi angeknüpft und der Helm seinen Platz bezogen hatte starteten wir mit einer halben Std. Verspätung gen Norden. Ursprünglich geplant war eine Route abseits der Dosenbahn. Nur bei Regen entschieden wir uns nun doch für das breite Asphaltband. Kurzer Tankstop noch, Gabi und Norbert hatten ja bereits die ersten 570 km hinter sich und dann ging es Richtung Norden.
Jetzt geht es los....Springe 9:00
Die A7 war zwar voll aber doch gut zu fahren und so erreichten wir Hamburg nach 1,5 Std. Aber ab dem Maschener Kreuz sollte es dicke kommen. 22km Stau und mit vollem Gepäck ist es keine leichte Sache zwischen den armen Urlaubern hindurch zu zirkeln. Kurz vor Lübeck legten wir eine Kaffeepause ein, um dann weiter Richtung Fährhafen Puttgarden zu rollen.
Leider hatten wir vergessen das in DK Samstag Bettenwechsel angesagt ist und so kam der nächste Stau ab der Sundbrücke erneut ca. 20 km. Auch hier „mogelten“ wir uns links langsam dran vorbei und so kamen wir gegen 16:00 im Servicebereich der scandelines an. Nach gut 1 h Wartezeit parkten wir unsere Bikes auf der MS Deutschland und nach gut 45 min erreichten wir Rodby.
Zwangspause in Puttgarden...
Jetzt war eigentlich geplant einen Abstecher zum Kreidefelsen von Mon zu unternehmen, nur in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit steuerten wir unser Ziel nach einem kleinen Imbis direkt an, ein nettes kleines privates Quartier im Nahbereich Kopenhagens, Noddebo.
Donnerstag, 21. Juli 2011
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